Saturday, May 27, 2017

Russophobes will cry: Sheriff Trump lays down the law to Brussels Eurocrats

Russophobes will cry: Sheriff Trump lays down the law to Brussels Eurocrats

The 45th president played alpha male in Brussels, returning to several policy themes that had animated his campaign
Fresh off his meeting in the Vatican, where the Trump women annoyed the liberal modernist pope by dressing far too catholic, Donald Trump arrived in Brussels for a showdown with the bought and paid for career Eurocrats expecting him to carry on the trans-atlanticist flame and keep open the US money spigots filling their troughs.Those of them hoping Trump had been brought to heel by his more establishment-oriented advisors and cabinet members, were to end up dismayed.
The maverick U.S. president strolled into the headquarters of the European Union for his meeting with EU Council President Donald Tusk with the air of confidence of a man who knows he’s boss – and as the leader of the country holding up both the financial and military structure of both NATO and the EU, the one holding all the cards.
Donald Tusk seemed to naturally concede the other Donald’s alpha-status both with his need to do most of the talking (betraying a sense of insecurity) and his walking slightly to the rear of the US president.
In fact, the same body language of tacit submissiveness on the part of European politicians was to be observed throughout Trump’s interaction with them in Brussels. When he arrived to meet NATO Secretary-General Jens Stoltenberg at the alliance’s new $1.2 billion boondoggle HQ, it was a repeat performance of Trump’s meeting with Tusk.
Later on when all the NATO heads-of-state and government had assembled, there was a moment Trump found himself physically hemmed in by the prime minister of the block’s newest member, tiny Montenegro. Unwilling to be obstructed by a two-bit vassal, the superpower commander-in-chief shoved his way to the front of the pack – and Montenegro took it smiling.
On policy, Tusk came out of his meeting disappointed that Trump hadn’t readily subscribed to the Pole’s stock delusional paranoia on Russia, nor embraced a foreign policy based on utopian “values” rather than rational interests – that is to say the hypocritical globalist ideology used to justify western meddling in others’ affairs bringing with it war, unrest and human suffering in the service of the noble aim of bettering mankind.
The fact is, the current occupant of the oval office is the first ever to call into question American commitment to trans-Atlanticism and the globalist agenda. That Trump is still stubbornly sticking to this position, despite the massive deep state-orchestrated media smear campaign against him, must be truly confounding to professional politicians used to saying and doing only what’s good for their careers.
In his speech to his fellow NATO leaders, Trump not only reiterated that all the alliance’s members must pay their fair share of military costs (currently set by the alliance at 2% of GDP), but besides the obligatory mention of Russia as a threat, Trump specifically demanded that NATO do something about “terrorism and immigration.”
Washington’s erstwhile clients assembled to hear this lecture looked none-too convinced and even slightly worried that a US president had actually come to announce the end of business as usual.
While Donald Trump has clearly moderated his original stance that NATO was obsolete and ought to be disbanded – obviously under enormous pressure from the establishment – he seems to be setting a new tone for the organization: that western countries racked by Muslim immigrant-fueled terrorism need to put their own houses in order before going abroad in search of monsters to destroy – especially phony Russian ones.
Mr. Trump has already landed in Sicily where he is slated to meet leaders of the G-7 group of nations (formerly G-8 until Russia was excluded). The G-7 is another increasingly petrified and irrelevant institution with flagging influence, no real accomplishments, and an unwillingness to recognize the reality of a 21st century multi-polar world.
If Boss Trump owns the G-7 like he did the boys in Brussels, the globalist cabal is in for another disappointing meeting.
Don’t be surprised if they keep that Russia-conspiracy yellow press rolling at full speed. It’s their only hope.

  • 12
  • http://theduran.com/sheriff-trump-lays-down-the-law-to-brussels-eurocrats/

    Friday, May 26, 2017

    Mao Tse-tung sprach es 1964 aus: 1953 kam in SU Verräter an die Macht


    UdSSR (1953): Karrieristen kamen an die Macht


    Wieso wurden solche Leute wie Chruschtschow, Shukow, Gorbatschow und andere zu Verrätern? Waren es persönliche Motive wie Rache, oder war es Egoismus, Geldgier? War es Machtrausch? Über die Motive kann man lange rätseln. Doch das ist ebenso unnütz, wie über die Beweggründe eines Göring, Goebbels oder Hitler nachzudenken.
    Im Jahre 1964 sprach es Mao Tse-tung unmißverständlich aus:
    Mao 1964
    Um diese Verhaltensweisen richtig beurteilen zu können, muß man natürlich die objektiven Bedingungen kennen. Auch das Umfeld und die unterschiedlichen Einflüsse spielen eine Rolle. „Die Bedürfnisse“, so schreibt B.M.Teplow, „sind die Voraussetzung dafür, daß die Motive für die menschliche Tätigkeit entstehen. Auf der Grundlage der Bedürfnisse entwickeln sich im gesellschaftlichen Leben die Gefühle des Menschen und insbesondere seine gesellschaftlichen Gefühle, entstehen seine Interessen, bilden sich seine Ansichten und Überzeugungen und gestaltet sich schließlich seine Weltanschauung. In den Gefühlen, Interessen und Überzeugungen und in der Weltanschauung des Menschen treten, soweit sie die Quelle wirksamer Wünsche werden, die Motive seiner Tätigkeit hervor.“ [1] Und aus all diesen Faktoren resultiert das konkrete Verhalten eines Menschen in einer bestimmten Situation. Der Mensch handelt also bewußt und aus voller Absicht. Wobei allerdings gleiche Motive keineswegs immer zu gleichen Ergebnissen führen. Und umgekehrt sind übereinstimmende Ergebnisse auch nicht immer auf die gleichen Beweggründe zurückzuführen. Die Frage, die wir uns heute stellen müssen, ist demzufolge auch: Haben wir alle Möglichkeiten genutzt, um die Menschen von der Richtigkeit der marxistisch-leninistischen Weltanschauung zu überzeugen und für den Sozialismus zu begeistern? Oder waren wir im ideologischen Kampf nicht manchmal zu „theoretisch“, zu abstrakt und zu einfallslos?! Fakt ist: Für die Wahrheit braucht man Bildung, Mut und Verstand. Für die Verbreitung der Lüge genügt als Voraussetzung allemal Unwissenheit, eine kriminelle „Moral“ oder ein nicht gefestigter Charakter…
    Quelle:
    [1] B.M.Teplow: Psychologie, Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin, 1957, S.176.

    Thursday, May 25, 2017

    Wir trauern um den Historiker Kurt Gossweiler 1917- 2017


    Gossweiler
    Der  am 5. November  im Jahr der Oktoberrevolution in Stuttgart geborene Historiker  Kurt Gossweiler starb am 12. 05. 2017 

    Der international renommierte Faschismusforscher, ehemaliges Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR, seit Schülerzeiten Kommunist, Deserteur der Wehrmacht, Überläufer in die Sowjetunion und damit bedeutender Zeitzeuge des 20. Jahrhunderts,  Kurt Gossweiler ist nicht mehr. Er starb in seinem  hundertsten Lebensjahr in Berlin Friedrichshagen.
     
    Nach dem Sieg der Konterrevolution 1989 blieb der studierte Ökonom und habilitierte Historiker Kurt Gossweiler seiner früh geformten Weltanschauung treu. Neben sein langjähriges Forschungsgebiet „Faschismus" * trat jetzt die Untersuchung der Ursachen, die schließlich nach über  70 Jahren, den Sozialismus in der Sowjetunion und in der Folge in  ganz Osteuropa, sowie in seiner Wahlheimat  DDR zum Scheitern gebracht haben. In  der Zerstörung des Sozialismus im Weltmaßstab sah er eine Jahrhundert-Tragödie. Im Interesse der ganzen Menschheit muss sie begriffen werden, um überwunden werden zu können. Er sichtet das Übel im "modernen Revisionismus", der in seinen Augen die wissenschaftlichen Grundlagen des Sozialismus, die Methode des Marxismus-Leninismus allmählich so verwandelte, dass sie schließlich - unter Beibehaltung des Titels - in ihr giftiges Gegenteil verwandelt wurde. Mit seinem persönlich-politischen Tagebuch, das er seit 1953 führte  und das nach dem Ende der DDR unter dem Titel  „Die Taubenfußchronik oder die Chruschtschowiade“ 1953-1957 und 1957-1976 (2 Bände) veröffentlicht wurde,  dokumentiert er  die Machenschaften einer schleichenden Konterrevolution, also  einer frühen Regime-Change-Strategie. Bis ins hohe Alter nahm der sprachbegabte, auf die Kraft der Fakten vertrauende Wissenschaftler als politisch  wacher Mensch Anteil an den Geschicken der Welt. Er blieb ein Kämpfer und  war  stets darum bemüht,  durch  seine Publikationen  und Vorträge sowie durch einen regen, internationalen Briefwechsel, Einfluß zu nehmen. Es ging ihm darum, die gravierenden  Fehler  verbliebener kommunistischer Parteien im humanistisch-vorwärtsweisenden Sinne korrigieren zu helfen, damit sie ihre alte Massenwirksamkeit und Kampfkraft wieder erringen könnten.

    Was viele, die dem Faschismusforscher durchaus Anerkennung zollten, nicht begreifen konnten: Stalin war für ihn kein Verbrecher, sondern als engagierter Kommunist und  humanistischer Staatsslenker, ein im Kollektiv tätiger,  fähiger und  verantwortlich handelnder Führer seiner Nation. Der Begriff 'Stalinismus' stammt für Gossweiler aus dem Waffenarsenal des Klassengegners. Der 'Anti-Stalinismus' ist  ihm zufolge sein fürchterlichstes, ideologisches Geschoß. Charakter und Zielrichtung dieses zerstörerischen Kampfinstruments  meinte er durch die Kraft des auf Fakten gestützten Arguments entschärfen zu können.

    Kurt Gossweiler war der klarste und bedeutendste kommunistische Historiker unserer Zeit.  Um ihn trauert seine im Februar 100 Jahre alt gewordene, ihm stets treu zur Seite stehende Frau Edith, die ihn seit  der gemeinsamen Schulzeit an der Karl-Marx-Reform-Oberschule in Berlin Neukölln, ein Leben lang begleitete und ihm mit Rat und Tat zur Seite stand, sowie seine Tochter Jenny und sein Enkel Alex.

    Um ihn trauern weltweit um die Geschicke der Welt besorgte Menschen und  Wissenschaftler.

    * z. B. "Kapital Reichswehr  und  NSdAP - Zur Frühgeschichte des deutschen Faschismus 1919 bis 1924", Berlin DDR 1982 oder "Der Putsch, der keiner war - Die Röhm-Affaire und der Richtungskampf im deutschen Faschismus", Reprint Köln 2009,

    Der US-amerikanische Historiker Grover Furr u.a. "Chruschtows  Lügen" und "Blood Lies"
    reagiert auf das Bekanntwerden  des Todes von Gossweiler:

    "He was a great man! I corresponded with him a few years ago about his research on Khrushchev. He sent me his books.
    Let us continue to work, as he did, our whole lives, for the 
     world we desperately need.
    Sincerely, Grover Furr"



    Dear Irene, I am very sad to learn of the death of Kurt Gossweiler. Of course there is no mention of this loss in the Western media to the world, not even in the progressive alternative news media. If the current NATO drive to war, likely nuclear war, can be stopped and we can survive as nations, Gossweiler, as so many others like him, will be heard and understood. I mourn with you, his widow and children.  Edith Ballantyne
    (Ausführliche Würdigung folgt Irene Eckert 

    Wednesday, May 24, 2017


    Hillary Clinton bears responsibility for the Manchester atrocity

    The Clinton authored war on Libya has turned a once secular anti-terrorist Libya into a failed state which is the world's largest terrorist playground. 

    Hillary Clinton pushed Barack Obama into invading, occupying and ultimately destroying Libya in 2011. Even George Bush and Tony Blair publicly stated that Libya was a valuable partner in fighting and restraining al-Qaeda and ISIS style Salafist terrorists. Obama later admitted that not preparing for the consequences of a war which he was reluctant to fight, was the gravest mistake of his Presidency.Libyan leader and political philosopher Muammar Gaddafi kept Libya not only safe but he created the highest living standards per-capita in African history. The government made sure that no one was without a home, literacy became among the highest in the world–higher than  the US, private car ownership were subsidised, education and health care was free, there was zero unemployment, black men and Arab men lived in peace and Gaddafi’s ‘man made river’ literally brought life to the desert in a country with no starvation and cheap food.
    Today, the post-Hillary Clinton failed state of Libya is home to several civil wars, including a civil war between the two main powers vying for legitimacy. This is to say nothing of the fact the Libya is the de-facto destination for ISIS and al-Qaeda fighters driven out of Syria and Iraq, countries which still have governments and in the case of Syria, a strong, secular government.
    Libya is now a terrorist training camp built on top of an infrastructural and political wasteland. Genocide against black Africans has been a virtually non-reported disaster ever since the 2011 NATO war which Hillary Clinton spearheaded.
    It now turns out that the UK born Libyan man responsible for killing 22 people, including children and injuring over 120 in the British city of Manchester, had been in Libya training with terrorists just days before peacefully re-entering Britain.
    The Manchester bomber’s parents were opposed to Gaddafi, but moved back to Libya in 2015. According to some reports, the bomber’s father works with the Tripoli based Government of National Accord.
    Troops professing loyalty to the GNA recently committed a crime against humanity, slaughtering 141 people, including civilians at Libya’s Brak Al-Shati airbase.
    The bomber’s father who was contacted in Tripoli maintains his son’s innocence, even though he blow himself up in a clear and unambiguous suicide attack.
    Had Gaddafi still been in power Libya would not be a giant terrorist training camp. Had Gaddafi still been in power, those like the bomber’s father whose ultra-religious background was frowned upon in the secular Great Socialist People’s Libyan Arab Jamahiriya, would not be allowed back into the country.
    Had Gaddafi still been in power, many Libyans living in Britain would not have gone to fight as volunteers in the NATO war where they became exposed to the tools, ideologies and methods of Salafist jihad, nor would they be exposed to the drugs that ISIS and similar groups frequently give their young fighters in order to make them as insane and fanatical as possible.
    The illegal NATO war against Libya was Hillary Clinton’s war above all others. It was her who took a stable, prosperous, secular socialist country and turned it into a failed state and a terrorist playground. Gaddafi warned that he was the rampart holding back al-Qaeda from Europe, but Hillary Clinton did not care. She even laughed about Gaddafi’s inhumane, barbaric execution at the hands of terrorists.
    Had Hillary Clinton not been able to convince Barack Obama and his useful war propagandists David Cameron in Britain and Nicholas Sarkozy, the dead children in Manchester might be with us today.
    Hillary Clinton famously said of Gaddafi’s illegal execution, “We came, we saw, he died”. Indeed, she came, she saw, he died and now thousands of more have died in Libya, many others have died in Europe because of this, including those who recently perished in Manchester.



    Al-Saud’s Only Gamble Option by Ghassan Kadi

    Al-Saud’s Only Gamble Option by Ghassan Kadi


    A lot has been said and speculated on about the “real” objectives of Trump’s visit to Saudi Arabia. Seasoned veteran British journalist/analyst and Middle East expert Robert Fisk sees it as an attempt to create a Sunni-style NATO to curb the Iranian expansion, and his speculation is on the money, but in realistic terms, what can this visit and its “aftermath” achieve?

    Despite the slump on crude oil prices over the last 2-3 years, the Saudis are not short on cash, despite the huge and growing deficit they are running. Their reserve cash is estimated to be a whopping three quarters of a trillion American dollars, and the unit “trillion” has been chosen here because it is the millions of the 21st Century and billions have become too small to consider.
    That said, the Saudis have recently pledged nearly a third of their stash on “investments” with the USA. The first allotment came in the form of an undertaking to invest over 100 billion dollars in the American housing sector less than a fortnight ago, and upon Trump’s historic Riyadh visit, the Saudis signed an excess of 100 billion dollar arms deal contract. This is a total of an excess of 200 billion American dollars to be injected into the American economy. But on the scale of trillions again, this huge figure amounts to only a mere 1% of America’s staggering official 20 trillion dollar debt.
    A drop in the ocean perhaps if taken into the context of the American economy and debt, but there is little doubt that this Saudi money will create jobs in the USA, and if President Trump is still sticking by the promise of creating jobs, he’s on the money with this one too.
    Thus far, and nearly four months after his inauguration, it can safely be said that the most predictable thing about President Trump thus far has been his unpredictability. But with all of his eccentricities and swings, what was it that made him swing in favour of Al-Saud? It may not be very difficult to solve this puzzle if we look at the chain of events.
    Surely, the USA has a lot of strategic interests in the area, and these interests are multi-faceted. Among other things, the USA wants to protect the long-term wellbeing of Israel, curb the influence of Russia and Iran in the region, have a share in the decision making of the “War on Syria”, and last be not least, keep a tight control on Saudi oil and cash wealth.
    One of Trump’s election promises was to get America’s allies to pay their way, and he was very vocal about the Saudis saying on a number of occasions that protecting Saudi Arabia was costing the USA more than it should be paying for. Those subtle “threats” sent a wave of shivers down the spines of Saudi royals, especially that they were already in deep trouble financially and also bogged down in a protracted and highly expensive war in Yemen that seems unwinnable.
    Given that the Saudis believed that former President Obama has let them down and did not invade Syria after the alleged East Ghouta chemical attack of August 2013, the unknown and rather unstable Trump looked like a wild card and they braced for the worst.
    Knowing that they are in deep trouble and need America more than ever, feeling extremely nervous about the Iran nuclear deal, the Saudis realized that the only option they have with Trump was to appease him; “but how?”, they wondered. But when they put two and two together, and listened to Trump’s statements about Saudi Arabia, the Saudis realized that they can and will appease him with money; a quarter of a trillion dollars and counting.
    Taking the big fat cheque book out is not a modus operandi that is alien to the Saudi psyche, because the Saudis have learned to solve their problems with money. And now, they believe that they are forging a new era of military and strategic alliance with the United States, and paying for this privilege with hard cash.
    What they do not know is that whilst they were dreaming big, thinking that they are on the verge of becoming a regional superpower to be reckoned with signing an alliance with America, Donald Trump was signing a business deal, a sales contract; nothing more and nothing less.
    The way Trump sees this is a win-win situation. If the Saudis do manage to get the upper military hand and curb the Iranians, he would have reached this zenith not only without having to fight Iran, but also whilst being paid for it. On the other hand, if the Saudis take a gamble to go to war with Iran and lose, he would have received his quarter trillion in advance. So for Saudi Arabia to win or lose, the deal makes America a quarter of a trillion dollar richer; or rather a quarter of a trillion less in debt.
    In reality however, what are the odds of Saudi Arabia winning an open war with Iran? Or will this war eventuate in the first place? Back to this question later on.
    In a part of the world that is highly volatile, supplying a huge arsenal of highly lethal weapons to a regime that is known for its atrocities, war crimes, inciting regional tension and creating conflict is pouring oil on an already raging fire. Trump’s arms deal with the Saudis probably marks one of the lowest points in America’s history. If anything, after the historic American-Iranian nuclear deal, America was in a position to play the role of an arbitrator and try to get the Saudis and the Iranians to reconcile; coerce them if needed. Instead, Trump turned his attack on Jihadi terrorism by supplying more support to the core and centre of terrorism (Saudi Arabia) and signed a huge arms deal that will only lead to further and much deadlier escalations.
    With seemingly very powerful Sunni/Shiite animosities resurfacing after many centuries of dormancy, the pro-American axis happens to be predominantly Sunni and the pro-Russian resistance axis is seen to be Shiite; though it is not as such in reality. That said, the strongest Sunni army in the region is undoubtedly Turkey’s, and Turkey could potentially play a key role in bolstering Fisk’s Sunni-”NATO”. However, the Kurdish issue is a bigger threat to Turkey than Iran has ever been, and Turkey will walk away from its Sunni brothers and “NATO” allies if they were to support Kurdish separatists and arm them; and the irony is that they are.
    Without Turkey, a Sunni-”NATO” will be a toothless tiger, unless perhaps it receives enough support from Israel; a support America will not be prepared to offer. But apart from some possible airstrikes and intelligence sharing, how much support will Israel give if any at all? And how much will Putin will be able to weigh in with his clout to keep Netanyahu’s nose out of it? Last but not least, how will the leaders of a so-called Sunni-”NATO” be able to “sell” the idea of getting into an alliance with Israel with its Sunni populace base?
    There is little doubt that the Saudis now feel that Trump has given them a carte blanche to attack Iran, and if they swallow the bait fully, they may be foolish enough to take the gamble. But first, they have to finish off Yemen, and then look back and think how they miscalculated when they planned the so-called “Operation Decisive Storm”, and which was meant to be a swift and successful operation. More than two years later, victory seems further than ever predicted all the while the Yemenis have been improving their missile manufacturing capabilities and have been able to hit targets in the capital Riyadh.
    Whilst the Saudis were begging the Americans to sell them more advanced weapons to win the war in Yemen, the Yemenis were developing their own. But given that Saudis believe that all problems can be solved provided one is prepared to spend as much as needed, the bottom line for them will always be, “how much?”
    The Saudis will not only have to re-evaluate the short-sighted military gamble they took in Yemen, but also the financial one. No one knows for certain what has thus far been the dollar cost that the Saudis had to cough up, but it is in the tens of billions of dollars. With a country that is currently running a near 90 billion dollar budget deficit and diminishing returns, to gamble one third of the national savings on a new war aimed at Iran is tantamount to both, military and financial suicide.
    If a war against Iran is at all winnable by the Saudis, what will be the dollar cost?
    If the budget ceiling was broken, just like that of Operation Decisive Storm, and if the Saudis realize that the over 100 billion odd dollars they “invested” to buy state-of-the-art weaponry from the USA was not enough, by how much will they be prepared to lift the cost ceiling? They will only need to break the ceiling 3-4 fold before they actually run out of cash reserves. Such a budget overblow is not unusual in wars, and Yemen and Syria are living proof for the Saudis to learn from; if they are capable of learning.
    A war against Iran will perhaps be Al-Saud’s final gamble option, but unless the Saudi royals change their rhetoric and seek reconciliation with their Shiite neighbours, this war could well be Al-Saud’s only gamble option.
    But the bottom line to any military action is military pragmatism. How can the Saudis think that they can invade and subdue Iran when they haven’t been able to subdue a starved and besieged Yemen? In the unlikely event that they will be able to serve Iran with a swift “shock-and-awe” strike and achieve prompt victory, what will add to their woes is Iran’s ability to close the Strait of Hormuz and to also hit oil production areas and ports. In simple terms, the Saudi war on Yemen is expensive enough, but a war with Iran will be much more expensive, and one that will cut off Saudi life-line; its income.
    Do the Saudis believe that expensive imported hardware is going to give the military edge they need? “Knowing” Trump, he will likely wait till the Saudis are down on their knees begging and then extort them by hiking the price of an elusive “super weapon”, perhaps even an A-Bomb, that will tip the war in Saudi favour. But “knowing” the Saudis and Iranians, if the Saudis attack and start an all-out war on Iran, then this may indeed earn the name of decisive storm, but not on Saudi terms. Will Iran virtually walk into Saudi Arabia? Such a scenario cannot be overruled. More than likely however, America will continue to feed the fire for as long as the Saudi cow (female camel in this instance) can be milked and for as long as there is money to be had. For as long as the infamous Al-Saud are on the throne, the kingdom will continue to be run by the same old rules of arrogance that will not stop until that evil legacy is down and vanquished.  Source: https://thesaker.is/al-sauds-only-gamble-option/ 6550 Views
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    Trump und der IslamTeufel und Beelzebub?Von Wolfgang Effenberger 

    Während sich Mitte Mai 2017 die Gemüter in Washington vor dem Hintergrund der FBI-Untersuchung über angebliche Russland-Kontakte von Trumps Wahlkampfstab und seinen Beratern erhitzten, wird nun mit Spannung die erste Auslandsreise des Präsidenten verfolgt. Erstaunt wurde registriert, dass sich an die erste Station Riad Jerusalem und Rom anschließen werden; die drei Städte bilden die Zentren der abrahamitischen Religionen. Was passiert, wenn eine verteufelte Person und eine dämonisierte Religion aufeinander treffen? Warum suchte sich Trump als erstes Ziel seiner Reise eine absolute sunnitische Monarchie aus, die das Wahhabitentum als Staatsreligion im Artikel 23 ihrer Grundordnung verankert hat: „Der Staat schützt den islamischen Glauben, wendet die Schari'a an, gebietet, was recht ist, und verbietet, was verwerflich ist. Er erfüllt die Pflicht, [die Menschen] zum Islam einzuladen.“ (1)


    Video-Aufzeichnung der Situation, als der US-Präsident, der ägyptische Staatspräsident und der saudische König ihre Hände auf einen Globus legen

    Neben Pakistan gilt das Königreich Saudi-Arabien als weltweites Zentrum des Islamischen Fundamentalismus. Top-Terroristen wie Osama bin Laden stammen aus Saudi-Arabien, ebenso wie 15 der 19, die als Attentäter vom 11. September 2001 gelten. Inzwischen haben 800 Familien von 9/11-Opfern und 1.500 Ersthelfer sowie weitere aufgrund der Anschläge geschädigte Personen jetzt eine Klage gegen Saudi-Arabien wegen dessen Verwicklungen in die Terroranschläge eingereicht. (2)

    Nach dem 11. September erschienen mit einem Mal die weltumspannenden Spenden und Moscheebauten, so die König-Fahd-Moschee in Sarajevo, in einem ganz anderen Licht. Die islamischen Geister, die von den USA zu Zeiten des Kalten Krieges gerufen und instrumentalisiert wurden, sind nun dabei, auch Europa zu terrorisieren.

    Im Gegensatz zu Afghanistan – aus dem keine Attentäter der Terroranschläge von 9/11 stammen – wird Saudi-Arabien von den USA weiterhin als Freundesland behandelt; man pflegt gute Beziehungen. Sie werden weder durch eine undemokratische Regierungsform noch durch Menschenrechtsverletzungen und unmenschliche Bestrafungen getrübt – auf Homosexualität steht die Todesstrafe! Auch der Umstand, dass zwischen Saudi-Arabien und Israel seit 1948 offiziell Kriegszustand herrscht, scheint keine Rolle zu spielen.

    Vor der Abreise beschrieb Trump Saudi-Arabien als Hüter der beiden heiligsten Stätten im Islam und unterstrich: „Wir werden die Grundlage für eine neue Zusammenarbeit mit unseren muslimischen Verbündeten legen, um Extremismus, Terrorismus und Gewalt zu bekämpfen und eine gerechtere und hoffnungsvollere Zukunft für Muslime in ihren Ländern zu schaffen.“ (3)

    Am 21. Mai 2017 legen US-Präsident Trump, der ägyptische Staatspräsident Abd al-Fattah as-Sisi und der saudische König Salman ibn Abd al-Aziz einträchtig ihre Hände auf den beleuchteten Globus und eröffnen damit das neue Anti-Radikalisierungszentrum in Riad.

    Zuvor hatte Trump vor 50 zumeist arabischen Staatschefs dazu aufgerufen, auch beim Kampf gegen den Terrorismus miteinander zu stehen: „Wir können das Böse nur besiegen, wenn jeder hier in diesem Raum seinen Anteil dazu beiträgt. Jagd Terroristen aus Eurem Heiligen Land - vertreibt sie von dieser Erde.“ (4)

    Das war noch einmal der alte Trump, der ansonsten staatsmännisch auf der eigens einberufenen "arabisch-muslimisch-amerikanischen Konferenz" in Riad auftrat und sich sogar von Anfang bis Ende ans vorgeschriebene Drehbuch hielt. Von seiner Anti-Islam-Rhetorik war nichts mehr zu spüren. Er forderte die muslimische Welt zum gemeinsamen Kampf gegen Terror und Extremismus auf. „Unser Ziel ist eine Allianz von Staaten die die Absicht teilen, Extremismus auszumerzen und unseren Kindern eine hoffnungsvolle Zukunft zu sichern, die Gott ehrt“ (5). Statt einseitiges Säbelrasseln nun trautes und entspanntes Schwerterschunkeln. Angesichts eines 110-Milliarden-Rüstungsdeals ist das verständlich. Daneben sollen US-Firmen mit saudischen Partnern Verträge mit einem Volumen von 350 Milliarden US-Dollar geschlossen haben. (6) Seine Wähler werden es ihm danken.

    Unmittelbar erntete Trump Kritik aus der Bundesrepublik: Seine Rede wurde als unglaubwürdig, vereinfachend und historisch unausgewogen bezeichnet. 

    Die in Washington tätige FAZ-Journalistin Simon Riesche schrieb in ihrem Artikel "Amerikanische Reaktionen Eine historische Rede?":

    „Der Islam hasst uns“, hatte Trump noch im Wahlkampf gesagt und sogar ein pauschales Einreiseverbot für Menschen muslimischen Glaubens gefordert. (7) Das ist eindeutig wahrheitswidrig! Am 27. Januar stand in der New York Times der Wortlaut der Präsidentendirektive. Danach durfte in den folgenden 90 Tagen kein Staatsbürger aus sieben mehrheitlich muslimischen Staaten in die USA einreisen. Es handelt sich um den Irak, Syrien, Libyen, Somalia, den Jemen, den Sudan und Iran. (8) 

    Bis auf den Iran gerieten diese Länder im Oktober 2001 auf eine geheime Liste des Pentagons der zu zerstörenden Länder. Fünf dieser sieben Staaten - Irak, Syrien, Libyen, Somalia und den Jemen - hat das US-Militär in den vier Wochen seit Jahresbeginn bombardiert.

    In einer aktuellen Harvard-Studie wird aufgezeigt, dass die ARD weltweit führend in negativer Berichterstattung über Donald Trump ist – wir sind wieder einmal Weltmeister! (9)

    Der außenpolitische Sprecher der Grünenfraktion im Bundestag, Omid Nouripour, erkennt zwar an, dass Trump den Graben nicht zwischen den Religionen, sondern zwischen Terrorismus und Freiheit zieht. Da Trump jedoch diese Haltung im eigenen Land nicht lebe, bleibe er leider unglaubwürdig. Auch für Rolf Mützenich, Vizefraktionschef der SPD im Bundestag, wird Trumps Rede in Saudi-Arabien den aktuellen Aufgaben nicht gerecht. Der US-Präsident verkenne die gesellschaftlichen Hintergründe des Terrorismus und die sich verschärfende Eskalation anlässlich der US-Invasion im Irak. Außerdem habe Trump „es versäumt, bestimmte Auslegungen des Koran – etwa den Wahabismus – in seine Betrachtungen einzubeziehen.“ (10)

    Herr Mützenich scheint selbst nicht mit den Ursachen des islamisch-arabischen Terrors vertraut zu sein und auch ein kurzes historisches Gedächtnis zu haben.

    Kurzer historischer Abriss zu den Ursachen des "islamistischen" Terrors

    1907 initiierte der britische Premier Campbell-Bannerman weitsichtig die Bildung eines Hochkomitees, das sich aus Vertretern arrivierter europäischer Kolonialmächte zusammensetzte: Großbritannien, Frankreich, Belgien, Holland, Portugal, Spanien und Italien (Deutschland war nicht eingeladen!). 

    Die Mitglieder des Komitees waren ausgewiesene Fachleute auf den Gebieten Geschichte, Geographie und Wirtschaft. Sie sollten nach Wegen suchen, die Kontinuität der Kolonialpolitik der europäischen Mitgliedsstaaten zu gewährleisten. 

    Der Bericht des Komitees gipfelte in der Erkenntnis, dass die arabischen Länder und die muslimisch-arabische Bevölkerung eine massive Bedrohung für die europäischen Staaten darstellten, und kommt zu dem Schluss, „dass ein Fremdkörper in das Herz dieser Nation gepflanzt werden muss, um die Vereinigung ihrer Flügel zu verhindern, und zwar auf eine solche Weise, dass ihre Kräfte sich in niemals endenden Kriegen erschöpfen werden.“ (11) 

    Mitte Mai 1916 hatten die Regierungen von Großbritannien und Frankreich ihre gemeinsamen kolonialen Ziele in Nahost im geheimen Sykes-Picot-Abkommen festgelegt. Ohne Rücksicht auf ethnische und kulturelle Strukturen wurden Grenzen gezogen.

    Großbritannien erhielt das heutige Jordanien, den Irak und Teile Palästinas. Mit ein paar Federstrichen zerstörten damals die Briten und Franzosen die Konfliktsicherungsmechanismen der Osmanen im Nahen Osten.

    Das bedeutete das Ende des Friedens und für die meisten Araber die Wurzel allen Übels.

    Natürlich können an dieser Stelle nicht alle kolonialzeitlichen Verfehlungen der Europäer im nordafrikanisch-arabischen Raum aufgelistet werden. Ein Teil der virulenten Konflikte dürfte auf die von Briten und Amerikanern nach dem 1. Weltkrieg willkürlich gezogenen Grenzen zurückgehen. Noch relativ frisch ist die Erinnerung an Frankreichs blutigen Algerienkrieg, aber auch an den Sturz des ersten demokratisch gewählten iranischen Premierministers Mohammed Mossadegh durch den US-amerikanischen Geheimdienst CIA. All diese Eingriffe seitens Europas oder der USA haben die arabischen Staaten bis zum 3. Juli 1979 recht stoisch ertragen.

    An diesem Tag jedoch unterschrieb US-Präsident Carter eine Direktive zur geheimen Unterstützung der Opposition gegen die prosowjetische Regierung in Kabul. Dazu sollten islamische Desperados aus Saudi-Arabien – unter ihnen auch Osama bin Laden – angeheuert und in Afghanistan infiltriert werden. Am gleichen Tag, so Carters Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski in seinem Buch "The Grand Chessboard" (Die einzige Weltmacht), „habe ich dem Präsidenten eine Note geschrieben, in der ich ihm erklärte, dass diese Unterstützung meiner Ansicht nach eine militärische Intervention der Sowjets nach sich ziehen würde.“ (12) Als am 24. Dezember 1979 sowjetische Truppen die Grenze nach Afghanistan überschritten, schrieb Brzezinski an Carter: „We now have the opportunity of giving to the USSR its Vietnam war.“ (13) 

    Auf die Frage der französischen Wochenzeitung "Le Nouvel Observateur", ob die Behauptung des ehemaligen CIA-Direktors Robert Gates stimme, die amerikanischen Geheimdienste hätten bereits sechs Monate vor der sowjetischen Intervention mit der Aufrüstung der sunnitischen Gotteskrieger (später Mujahideen) begonnen, bestätigte Zbigniew Brzezinski die lang geheim gehaltene Realität. 

    Die CIA heuerte aus allen arabischen Ländern Aktivisten des islamischen Fundamentalismus an, um sie als "Heilige Krieger" gegen die von den Sowjets gestützte Regierung in Afghanistan einzusetzen. Zu den von der CIA ausgebildeten Terroristen gehört auch der in Riad geborene Osama bin Laden, Sohn einer reichen Unternehmerfamilie, dessen Organisation "Al-Qaida (Die Basis)" unter der Führung der CIA entstand. 

    Zur Finanzierung der Guerilla soll die CIA zusammen mit dem pakistanischen Geheimdienst den Drogenanbau in Pakistan und in den "befreiten" Gebieten Afghanistans organisiert haben. Das Rauschgift als Zahlungsmittel verdeckter Geheimdienstoperationen. Der Drogenexport und die Rückführung der Devisen soll mit Hilfe der CIA-Logistik bewerkstelligt worden sein. (14)

    Es folgten drei Golfkriege, die im Interesse der USA geführt wurden. Sie schufen das von dem politischen Philosophen Leo Strauss propagierte "kreative Chaos", in dem dank fehlender staatlicher Strukturen das Land leichter ausgeplündert werden kann. 2006 sprach US-Außenministerin Condoleezza Rice davon, in der arabisch-islamischen Region ein "kreatives Chaos" zu säen, aus dem ein "Neuer Naher Osten" hervorgehen sollte – natürlich unter dem Deckmantel der Verbreitung der Demokratie. Das berichtete die New York Times am 29. September 2013. (15) 

    In der US-Sendung „60 Minutes“ gab die ehemalige US-Außenministerin Madeleine Albright auf die Frage: „Eine halbe Million Kinder sollen im Irak mittlerweile gestorben sein. Das sind mehr Kinder, als in Hiroshima gestorben sind. Ist das den Preis wert?“ die zynische Antwort: „Ich denke, das ist eine sehr harte Wahl, aber der Preis – wir glauben, dass es den Preis wert ist“ (16). 

    Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, wäre es für den Frieden in der Welt hilfreich gewesen, wenn Trump sich für die Instrumentalisierung saudischer Terroristen für geopolitische Ziele der USA entschuldigt und das Versprechen abgegeben hätte, davon künftig abzulassen. Das ist aber bisher keinem US-Präsidenten in den Sinn gekommen - weder Trumps Vorgänger Barack Obama noch dessen Vorgänger George W. Bush. Beide pflegten gute Beziehungen mit dem saudischen Königreich. Hatte die Bush-Familie enge Kontakte zur Familie bin Laden sowie gewinnbringende Geschäftsbeziehungen mit dem Regime in Riad, so stellte Friedensnobelpreisträger Obama neue Rekorde beim Waffenverkauf nach Saudi-Arabien auf. Zudem wurde unter Obama der illegale Angriffskrieg Saudi-Arabiens gegen den Jemen begonnen, der bis heute mit US-amerikanischen Waffen zur Freude des US-MIK (militärisch-industrieller Komplex) dort geführt wird. 

    Wer erinnert sich noch an die viel gelobte Rede, die der junge US-Präsident Barack Obama am 4. Juni 2009 in Kairo gehalten hat? Unter dem Titel "A New Beginning" (deutsch: "Ein Neuanfang") wollte Obama einen neuen Abschnitt in den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und der islamischen Welt einläuten.

    „Wir kommen zusammen in einer Zeit großer Spannung zwischen den Vereinigten Staaten und Muslimen auf der ganzen Welt – einer Spannung mit Wurzeln in historischen Kräften … Der Heilige Koran lehrt, dass wer einen Unschuldigen tötet, die ganze Menschheit tötet, und dass wer einen Menschen rettet, die ganze Menschheit rettet. Der anhaltende Glaube von mehr als einer Milliarde Menschen ist so viel größer als der engstirnige Hass einer kleinen Gruppe. Der Islam ist nicht Teil des Problems bei der Bekämpfung des gewaltsamen Extremismus, sondern ein wichtiger Teil zur Förderung des Friedens…Ich habe unmissverständlich jede Anwendung von Folter durch die Vereinigten Staaten verboten und ich habe angeordnet, das Gefängnis in Guantánamo Bay bis zum nächsten Frühjahr zu schließen. … Es gibt keinen Zweifel: Die Lage des palästinensischen Volks ist untragbar. Amerika wird dem legitimen Streben der Palästinenser nach Würde, Chancen und einem eigenen Staat nicht den Rücken kehren…“ (17). In seiner 50-minütigen Tour de Force durch die Befindlichkeiten der islamischen Welt setzte er geschickt eine wohl dosierte Selbstkritik ein und erklärte, die Angriffe vom 11. September 2001 hätten einige Menschen dazu gebracht, „den Islam als zwangsläufigen Feind Amerikas, der westlichen Welt und auch der Menschenrechte zu betrachten“. Er versprach, sich überall auf der Welt gegen das Böse zu engagieren.

    Geschickt vertrat Obama die Interessen seiner Nation. Er entschuldigte sich nicht für die amerikanischen Verbrechen, was muslimische Gelehrte vorab verlangt hatten; ebenso fehlte ein genaues Drehbuch für die Aussöhnung zwischen Orient und Okzident. Dafür lobte Obama den „religionsübergreifenden Dialog“ des saudi-arabischen Königs Abdullah und die "Führungsrolle" der Türkei in der Allianz der Zivilisationen. Ansonsten hatte er außer vagen Versprechungen und Koran- und Bibelsprüchen der muslimischen Welt wenig Konkretes zu bieten - einer Welt, die aus vielen guten Gründen dem “american way of life“ sehr skeptisch gegenübersteht. Wie wir nun wissen, kann die tatsächliche Bilanz seiner Amtszeit für den islamisch-arabischen Raum nur als katastrophal bezeichnet werden. 

    Trump hätte seinen Vorgänger übertrumpfen können. Leider geht es im gleichen Stil weiter. Ihm müsste doch klar sein, dass der umfangreiche Rüstungsdeal mit Saudi-Arabien das letzte ist, was diese Region benötigt. Es geht aber auch um sein politisches Überleben, er braucht daheim Erfolge: als Lobbyist top, als Staatsmann flop.

    Aber niemand sollte hier den Finger heben! Die Bundesrepublik steht nach den USA (33%), Russland (25%), China (5,9%) und Frankreich (5,6%) an fünfter Stelle mit 4,7% aller Rüstungsexporte (18). Auch das Königreich Saudi-Arabien hat von Deutschland große Mengen an Kriegsgerät erhalten (viele Geschäfte werden auch über die Türkei abgewickelt). Deutsche Unternehmen werden auch die Grenzsicherungsanlagen in Saudi Arabien bauen. Diese Anlagen sollen muslimischen Flüchtlingen, die vor den deutschen, amerikanischen und britischen Bomben fliehen, die Zuflucht verwehren. Obendrein sollen saudische Soldaten hier effizient ausgebildet werden.

    Obwohl der amerikanischen Militärgeheimdienst Defence Intelligence Agency in einem Dokument vom August 2012 erklärte: „Die Salafisten, die Muslimbruderschaft und ´al-Qaida im Irak (AQI)` (so wurde damals der spätere IS genannt) sind die Hauptkräfte, die den Aufstand in Syrien anführen“, stimmte der Bundestag in der Sitzung vom 4.12.2015 dem Bundeswehreinsatz gegen den IS in Syrien zu. Norbert Röttgen (CDU) warb unter dem Beifall von CDU und SPD für den Eintritt Deutschlands in den Krieg mit den imperialistischen Worten, die Europäer müssten „endlich die politische Verantwortung für diese Region, auch im Namen und Interesse unserer eigenen nationalen Sicherheit, annehmen.“ (19)

    Wird vielleicht doch die Bundesrepublik am Hindukusch verteidigt?

    Seit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Restjugoslawien (1999), den Joschka Fischer herbei gelogen hatte, und dem schon aus dem Fokus geratenen Afghanistan-Krieg beteiligen sich grundgesetzwidrig CDU/CSU sowie die SPD mit Unterstützung der Grünen am illegalen, völkerrechtswidrigen Angriffskrieg in Syrien. Diese Ungeheuerlichkeit wird von den Mainstreammedien samt wirkmächtig postierten transatlantischen Interessenvertretern fragmentiert. In geschickter Agitation und Propaganda werden die wahren Vorgänge in Syrien in ihr Gegenteil verkehrt. 

    Der Historiker Daniele Ganser stellt fest: „Eigentlich ist der Syrienkrieg eine Neuauflage der Zusammenarbeit der USA und des CIA mit den Dschihadisten, wie man sie aus dem Afghanistankrieg aus den 1980er Jahren oder dem Bosnienkrieg der 1990er Jahre kennt.“ (20) 

    Legt man die eigenen, immer wieder betonten Wertvorstellungen der USA zugrunde, handelt es sich bei den Luftschlägen in Syrien um einen illegalen Angriffskrieg, um ein Kriegsverbrechen. Dies wurde noch gesteigert, als der jetzige US-Präsident Donald Trump am 7. April 2017 wegen eines angeblichen Giftgaseinsatzes durch Assad – ohne Beweise vorzulegen – einen Luftangriff direkt gegen einen Flughafen der syrischen Armee fliegen ließ.

    Wie wird es in Syrien weitergehen? Die in Riad erkennbar gewordene Strategie Trumps –Allianzen mit den sunnitischen Königshäusern und Israel zu schmieden – geht auf Kosten Syriens und des Iran. 

    Es geht um Öl, Gas und Marktzugänge. Assad steht dem Plan der Saudis im Weg, mit Russland im Gasgeschäft zu konkurrieren. Saudi-Arabien will mit Katar eine Pipeline vom Golf bis in die Türkei bauen. 

    Neben der Kontrolle des europäischen Energiemarkts geht es auch um die Erhaltung der Weltreservewährung US-Dollar. Alles in allem schmutzige Deals, an denen der Reichtum einiger weniger hängt. Die sind leider bereit, für ihre globalen Interessen den Tod vieler Menschen in Kauf zu nehmen. 

    Hier wird auch die ewige Angst der Sunniten vor einer vitalen, sich von Teheran über Damaskus und Beirut erstreckenden Sichel eines schiitischen Halbmonds spürbar. Der ehemalige US-Geheimdienstmann Ray McGovern sieht das IS-Problem ähnlich wie Putin. Seiner Meinung nach wollen die USA die Krise weiter am Köcheln halten, um Syrien als Machtfaktor in der Region auszuschalten. Eine Lösung könne es aber nur geben, wenn die betroffenen Länder an einen Tisch zusammengerufen würden und dem westlichen Alliierten Saudi Arabien die Unterstützung des IS untersagt werde. McGovern sieht als eigentlichen Auslöser des Chaos im Nahen Osten und damit auch der Flüchtlingskatastrophe die Irak-Invasion der USA 2003. Darüber spreche man aber in Deutschland nicht. „Wenn Deutschland nicht will, dass immer mehr Flüchtlinge kommen, dann muss die Bundesregierung ihr Verhältnis zu den USA, insbesondere ihre Beihilfe zum Drohnenkrieg, überdenken.“ (21)

    Nach Trumps Riad-Besuch scheint es mit der Achse "USA – Saudi-Arabien – Israel" ernst zu werden. Doch der Iran ist ebenfalls recht gut vernetzt und hat in der Schanghai-Organisation (SOZ) Beobachterstatus, wie die Mongolei, Afghanistan und Weißrussland. Vollmitglieder sind China, Russland, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und Usbekistan. Dialogpartner ist das NATO-Land Türkei, während Ägypten, Bangladesh, Syrien und die Ukraine Interesse bekundet haben. Im Beitrittsprozess befinden sich mit Indien und Pakistan zwei weitere Nuklearmächte. Die SOZ Organisation vertritt also rund ein Drittel der Weltbevölkerung. Sie beschäftigt sich mit der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten sowie Wirtschafts- und Handelsfragen. Neben der Schanghai-Organisation haben sich Brasilien, Russland, Indien , China und Südafrika zu einer Vereinigung aufstrebender Volkswirtschaften zusammengefunden (BRICS-Staaten). Die von China geführte "Shanghai Cooperation Organisation" (SCO) arbeitet zielstrebig daran, das Projekt "One Belt, One Road" umzusetzen. Mit dem Plan „Ein Gürtel, eine Straße“ möchte China die Idee der alten Seidenstraße wiederbeleben, die zwischen 120 v. Chr. bis 1450 n.Chr. den friedlichen Austausch von Gütern und Kultur in ganz Eurasien erleichterte. (22) Seit Trumps Präsidentschaft möchten sich auch die USA als nichteurasische Macht daran beteiligen. Am 12. Mai 2017 hat Washington verkündet, dass es eine Delegation zur Seidenstraßenkonferenz für das kommende Wochenende nach Peking entsenden wird.

    Eine erstaunliche Entwicklung! Davon, dass Amerikas Präsident Donald Trump China vor kurzem noch einen Währungsmanipulator genannt hat, „ist inzwischen keine Rede mehr. Das Verhältnis beider Länder hat sich nach dem Staatsbesuch Xi Jinpings in Trumps Mar-a-Lago-Resort in Florida deutlich aufgehellt und wird von amerikanischen Medien ironisch als "Bromance" bezeichnet, als innige Männerfreundschaft“. (23)

    Bei der Konferenz zur chinesischen Initiative „Ein Gürtel und eine Straße“ vergangene Woche in Peking nahm auch der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán teil. Bei dieser Gelegenheit unterzeichneten der Gast aus Budapest und der chinesische Präsident Xi Jinping verschiedene Abkommen zur strategischen Zusammenarbeit beider Länder im Wirtschaftsbereich. (24)

    Präsident Trump steht vor einer schwierigen Aufgabe. Er kann auf Dauer nicht gleichzeitig den Profitinteressen einiger Global-Player dienen und eine friedliche multipolare Weltordnung bauen. Irgendwann muss er die Kraft aufbringen, den gordischen Knoten der verwickelten Interessen der alles beherrschenden Finanzeliten zu durchschlagen, damit überhaupt so etwas wie Frieden möglich wird. 

    Vielleicht hat sich diese Hintergrundherrschaft – Geheimdienste, Medien, Stiftungen, NGO´s (also der tiefe Staat) – schon so verfestigt wie damals vor 100 Jahren, auf dem Höhepunkt der Julikrise 1914, als Kardinal John Murphy Farley, Erzbischof von New York, auf dem Eucharistischen Weltkongress in Lourdes (22.-26.7.1914) konstatierte:

    „Der Krieg, der in Vorbereitung ist, wird ein Kampf zwischen dem internationalen Kapital und den regierenden Dynastien sein. Das Kapital wünscht niemanden über sich zu haben, kennt keinen Gott oder Herrn und möchte alle Staaten als großes Bankgeschäft regieren lassen. Ihr Gewinn soll zur alleinigen Richtschnur der Regierenden werden …Business … einzig und allein.“ (25)

    Im nächsten Krieg (der auch schon in Vorbereitung ist) geht es um die "Eineweltherrschaft" des Kapitals und damit um die Abschaffung von Rechtstaatlichkeit überhaupt und um umfassende globale Ausbeutung.


    Anmerkungen:

    (1) Wolfgang Effenberger: Berater Zbigniew Brzezinski und der fernöstliche Diwan unter 
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13879, siehe auch www.shura.gov.sa The Basic Law Of Government englisch, abgerufen am 5. Mai 2009
    (2) https://www.konjunktion.info/2017/03/911-800-familien-reichen-klage-gegen-saudi-arabien-ein/
    (3) Riad, Jerusalem, Rom - Trump reist als erstes zu den Weltreligionen vom 5. Mai 2017 unter http://www.handelsblatt.com/politik/international/riad-jerusalem-rom-trump-reist-als-erstes-zu-den-weltreligionen/19759570.html
    (4) https://www.welt.de/politik/ausland/article164789294/Trump-zieht-die-USA-mit-seiner-Rede-in-zwei-Kaempfe.html
    (5) Gil Yaron: Trump zieht die USA mit seiner Rede in zwei Kämpfe vom 22.05.2017 unter 
    https://www.welt.de/politik/ausland/article164789294/Trump-zieht-die-USA-mit-seiner-Rede-in-zwei-Kaempfe.html
    (6) Donald Trump im Nahen Osten: Plötzlich eine klare Strategie vom 22. Mai 2017 unter 
    https://www.gmx.ch/magazine/politik/us-praesident-donald-trump/donald-trump-nahen-osten-ploetzlich-strategie-32338108
    (7) Simon Riesche: Amerikanische Reaktionen Eine historische Rede? Vom 21.5.2017 http://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/trump-ruft-die-muslimische-welt-zum-kampf-gegen-terrorismus-auf-15027159.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
    (8) Full Executive Order Text: Trump’s Action Limiting Refugees Into the U.S. vom 27.Januar 2017 unter https://www.nytimes.com/2017/01/27/us/politics/refugee-muslim-executive-order-trump.html?ribbon-ad-idx=3&rref=homepage
    (9) https://sciencefiles.org/2017/05/19/hass-als-journalismus-studie-zeigt-ard-weltweit-fuehrend-in-negativer-berichterstattung-ueber-donald-trump/
    (10) Deutsche Außenpolitiker kritisieren Trumps Rede zum Islam vom 21. Mai 2017 unter http://www.zeit.de/politik/2017-05/us-praesident-donald-trump-riad-kritik-deutsche-aussenminister
    (11) Vgl. Dan Bar-On/Sami Adwan et al: Das historische Narrativ des Anderen kennen lernen. Palästinenser und Israelis 2003, S. 10
    (12) Zbigniew Brzezinski: How Jimmy Carter and I started the Mujahideen: Interview mit Z. Brzezinski in Le Nouvel Observateur, 15.-21. Januar 1998
    (13) Wolfgang Effenberger: Berater Zbigniew Brzezinski und der fernöstliche Diwan Hussein Obama Online-Flyer Nr. 201  vom 10.06.2009 unter http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13879
    (14) Andreas von Bülow: Im Namen des Staates. CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste, München/Zürich 2002, S. 193 f.
    (15) Peter Orzechowski: Die Neue Weltordnung 3.0 – Chaos als Ordnungsprinzip vom 29.1.2017
    http://www.anderweltonline.com/politik/politik-2017/die-neue-weltordnung-30-chaos-als-ordnungsprinzip/
    (16) Michael Lüders, Wer den Wind sät. Was westliche Politik im Orient anrichtet, München, 5. Auflage 2015, S. 46.
    (17) http://www.faz.net/aktuell/politik/obama-rede-im-wortlaut-der-islam-ist-ein-teil-amerikas-1810953-p4.htm
    (18) https://www.welt.de/wirtschaft/article152530428/Die-Maer-vom-Rueckgang-deutscher-Waffenexporte.html
    (19) https://www.bundestag.de/blob/398730/ee0a01657bddb3f1d353ca9779e9d27a/18144-data.txt
    (20) Zitiert nach Daniele Ganser: Illegale Kriege, Zürich 2017, S. 295
    (21) 2012 Defense Intelligence Agency document: West will facilitate rise of Islamic State “in order to isolate the Syrian regime” unter http://levantreport.com/2015/05/19/2012-defense-intelligence-agency-document-west-will-facilitate-rise-of-islamic-state-in-order-to-isolate-the-syrian-regime/
    (22) Gamechanger: India, Pakistan & Iran Joining BRICS Shanghai Cooperation Organization vom 23. April 2017 unter https://geopolitics.co/2017/04/23/gamechanger-india-pakistan-iran-joining-brics-shanghai-cooperation-organization/
    (23) Mammutprojekt Der Welthandel soll über Chinas Seidenstraße rollen vom 12.5.2017 unter http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/mammutprojekt-der-welthandel-soll-ueber-chinas-seidenstrasse-rollen-15012993.html
    (24) Orbán auf der „Seidenstraßenkonferenz“ in Peking vom 16. Mai 2017 http://www.budapost.de/2017/05/orban-auf-der-seidenstrasenkonferenz-in-peking/
    (25) Michael von Taube: Der großen Katastrophe entgegen, Leipzig 1937, S. 37


    Siehe auch:

    Schlag nach bei Shakespeare - Trump und Obama on tour
    Willy Wimmer in NRhZ 614 vom 24.05.2017
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23839

    Deutsche Medien warnen vor der Gefahr: Russland regiert bald die USA
    Ulrich Gellermann in NRhZ 614 vom 24.05.2017
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23837

    Neue internationale Konstellationen – Brüssel im Krisenmodus
    Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait in NRhZ 614 vom 24.05.2017
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23833

    Okkupation von Palästina – das Kernproblem
    Zwei-Staaten-Lösung gescheitert – Teilung Palästinas überwinden
    Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait in NRhZ 614 vom 24.05.2017
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23835

    Wenn ein Dealer "eine Reise tut", dann können wir etwas erleben
    Evelyn Hecht-Galinski in NRhZ 614 vom 24.05.2017
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23827

    Russland-Hetze in den USA: Diese Leute sind entweder dumm oder skrupellos und brandgefährlich
    Wladimir Putin in NRhZ 613 vom 17.05.2017
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23820

    Sprachlos und staunend - Was ist los mit Trump?
    Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann in NRhZ 613 vom 17.05.2017
    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23801

    Online-Flyer Nr. 614  vom 24.05.2017  Quelle :   http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23840